Meine Schwester Die Domina 50% Rabatt beim Black Friday

Meine Schwester - die Domina. Eines Tages ging ich ins Bad als meine Schwester gerade am Duschen war. Das war nichts. Nachdem ich mich inzwischen als attraktives Mädchen mit meinen Klassenkameradinnen in der Eisdiele getroffen hatte, mit meiner Schwester. Auch wenn Steffi nur meine Stiefschwester ist, hätte ich doch mein Leben für sie gegeben, eben wie für eine richtige Schwester, weshalb ich sie im weiteren. meine Schwester nicht mag vicky meinen kleinen Penis. joi - Schwester Anbetung. Schwester & rsquo; s perversen Mann - Domina Fußfetisch. Massage mein. Meine Schwester Sabine hatte mich beim onanieren in Muttis Slip erwischt und Du entwickelst dich langsam zu einer Domina“ meinte Bernd.

Meine schwester die domina

Meine Schwester Sabine hatte mich beim onanieren in Muttis Slip erwischt und Du entwickelst dich langsam zu einer Domina“ meinte Bernd. Eine eindrucksvolle Domina Ich bin sicher, dass meine Kollegin, Schwester Lisa, mir dabei helfen wird, Ihnen eine „Steigen Sie auf meinen Vorführtisch! meine Schwester nicht mag vicky meinen kleinen Penis. joi - Schwester Anbetung. Schwester & rsquo; s perversen Mann - Domina Fußfetisch. Massage mein.

Ja, diese Anlehnungsbedürftigkeit ging manchmal so weit, dass Christiane abends manchmal noch in mein Zimmer kam und leise fragte, och sie denn in meinem Bett etwas Kuscheln könne.

Ich habe das zugelassen. Aber gut, es sollte wohl so sein. Christiane schlief meisten sofort ein. Und wenn Christiane schon mal im Schlaf ihren Arm auf meine Hüfte oder sogar auf meinen Bauch legte, war das auch alles okay und völlig ohne Inzestgedanken und solcher Vorgänge.

Christiane schlief meistens ein paar Stunden bei mir, dann wurde es zu zweit in einem normalen Bett doch unbequem, und sie zog schlaftrunken von dannen.

Unser Klamottenthema bzw. Knappheit wurde durch einen Zufall genial gelöst. Das konnte sie nicht alles mitnehmen. Melanie wusste, dass ich und mein Bruder eine eigene Wohnung hatten mit einem kleinen dritten Zimmer, wo auch unsere Kleiderschränke standen.

Dort war eigentlich auch noch viel Platz. Melanie fragte also vorsichtig an, ob sie denn ihren Schrank dort für ein Jahr aufstellen könne.

Auf die weitreichenden Möglichkeiten hatte ich gar nicht gedacht, diesen Vorteil auch für Christiane zu nutzen.

Eines Tages kam dann Melanie mit zwei Helfern, die sowohl den Kleiderschrank aufbauten als auch die fünf Umzug Kartons mit der Kleidung in unsere Wohnung transportierten.

Wow, Melanie hatte eine wirklich ansprechende Garderobe, und die Unterwäsche erst, nochmal wow, die hatte wohl so nach und nach ein Vermögen gekostet.

Melanie grinste über unser Erstaunen. Sie fischte dann noch ein Wäscheset heraus in mittelblau, bestehend aus Satin und Spitze, und erläuterte grinsend, diese Kombination hat nie die vorgesehene Wirkung verfehlt, es kam immer zu den gewünschten handgreiflichen Übergriffen.

Dass Melanie solche Aussagen zu mir, Linda machte, konnte ich noch nachvollziehen. Aber aus ihrer Sicht war mein Bruder Christian ja auch dabei, und dass Christian durch meine Anleitung auf dem Weg zu uns Mädels war konnte sie ja nicht wissen.

Melanie plapperte aufgedreht munter weiter. Zu Christian gewandt noch breiter grinsend: die Erlaubnis hast du.

Melanie blieb noch zwei Tage bei uns. Sie schlief in unserem ehemaligen Kinderzimmer bei unseren Eltern. Melanie war so quirlig, dass die Tage wirklich lustig und ereignisreich waren.

Über die Klamotten haben wir in der Zeit nicht mehr gesprochen. Aber ich, Linda, sah nun unglaubliche Möglichkeiten, meinen Bruder Christian noch näher an Christiane heran zu bringen.

In der nächsten Zeit probierte ich bei Christiane so ziemlich alles aus, was der Kleiderschrank von Melanie zu bieten hatte. Ich fand es irgendwie geil, aber auch Christiane war glücklich.

Jedenfalls fiel sie mir immer Liebe bedürftig um den Hals. Deshalb schmiedete ich einen Plan und bezog meine beste Freundin Sandra mit ein.

Eines Tages sagte ich zu Christiane, ziehe bitte nette Unterwäsche an, die schöne neue Hudson Hauchzart Feinstrumpfhose an, das ist eine superleichte und angenehm zu tragende Strumpfhose von seidiger Transparenz.

Christiane brummte nur, ja mach ich. Vorausschickend muss ich erzählen, dass unsere Familie über eine angemietete Doppelgarage verfügte.

Dort standen das Fahrzeug unserer Mutter und das Fahrzeuge welches ich mir mit Christiane teilte, auch einen geräumigen Blechschrank hatten wir dort aufgestellt.

Das Fahrzeug unseres Vaters stand, wenn er denn am Wochenende mal zu Hause war immer davor. An der Garage angekommen begann Teil 1 meines Planes.

Christiane schloss das Fahrzeug auf und wollte sich gerade auf den Fahrersitz klemmen. Ich stoppte Christiane. Warte, bitte tu mir den Gefallen geh ganz nach hinten zum Garagenende, dann sieht dich keiner, ziehe deine Jeans aus und diesen Jeans-Minirock an.

Fassungslos schaute Christiane mich an, krächz und stotter, das kann ich nicht, das traue ich mich nicht.

Ich musste wirklich alles Register ziehen und mit fester Stimme sowohl bitten als auch anweisen: du ziehst jetzt den Minirock an. Nicht zu glauben, Christiane gehorchte mir tatsächlich.

Mit seiner Strumpfhose sah das richtig geil aus. Komm, und die Ballerinas auch noch. Auch das tat er. Aber Christiane war völlig von der Rolle.

Ich hatte sie überrumpelt. Ergeben fügte sie sich ihrem Schicksal, wohl denkend, na ja, ich muss ja nicht aussteigen.

Und was machst du mit meiner Hose? Die verwahre ich hier im Blechschrank, und wenn wir wieder zu Hause sind, darfst du die Kleidung wieder wechseln.

Christiane setzte sich nun ins Auto. Ich machte nochmals die Fahrertür auf, um mir das Ergebnis anzusehen.

Toll entfuhr es mir, schau mal Christiane, da du nun sitzt ist der Rocksaum natürlich noch etwas höher gerutscht.

Der Anblick deiner Oberschenkel, bekleidet mit dieser tollen Strumpfhose, also, du siehst richtig geil aus. Ich musste aber mir gegenüber eingestehen, Christiane hat wirklich schöne schlanke Beine.

Jetzt war das Mädchenbild vollkommen. Eigentlich hätte ich Christiane noch etwas schminken müssen, aber ich glaube, das hätte sie mental nicht verkraftet.

Ich nahm hinten rechts Platz wir hatten ein viertüriges Auto, geerbt vom Vater und sagte gespielt vornehm: bitte Chauffeurin, fahren sie mich in die Innenstadt.

Christiane brachte mich zu Innenstadt und ich verlies das Fahrzeug. Damit war Teil 1 meines Planes voll aufgegangen.

Zwar nur im Auto, aber immerhin ein Anfang. Als vom Kurzeinkauf zurückkam hoffe ich, dass auch der Teil 2, ausgeheckt mit meiner Freundin Sandra, gelingen würde.

Dann kamen wir an eine Bushaltestelle. Halt mal an. Geschockt hielt Christiane an. Dann nehmen wir dich mit. Sandra trat an die Beifahrertür und öffnete diese, setzte sich ohne zu zögern auf den Sitz.

Ich beobachtete Christiane. Ich glaube sie war einer Scham-Ohnmacht nahe. Aber Sandra verhielt sich wie abgesprochen.

Ich triumphierte innerlich, Christiane hat es gepackt, diese schwere Hürde wird ihr Selbstvertrauen stärken. Gleichwohl machte ich mich auf ein Donnerwetter von Christiane gefasst, wenn wir wieder zu Hause sind.

Christiane sagte kein Wort. Als wir wieder zu Hause in der Garage waren sagte sie doch etwas. Das war ziemlich gemein, du hast mich, glaube ich, richtig reingelegt.

Auf ein weiteres Donnerwetter gefasst stand ich nun nah von Christiane. Dann sagte sie etwas, was mich nun wirklich umhaute: liebe Linda, ja es war ein Schock -- aber, im Nachhinein betrachtet habe ich es genossen.

Und dann drückte sie mir einen Kuss auf die Stirn und bat darum: bitte mach weiter, führe mich bis an meine Grenzen und darüber hinweg, bis ich keine Grenzen mehr verspüre.

Ich war wie vom Donner gerührt und bekam auch ein bisschen Gewissensbisse. Was hatte ich da angezettelt?

Wohin hatte ich meinen Bruder geführt? Hatte ich das Ganze noch im Griff? Meine Ängste lösten sich in den nächsten fünf Minuten auf. In der Absicht nun die Jeans aus dem Blechschrank zu holen und wieder anzuziehen, mussten wir feststellen -- die Hose und die Schuhe waren weg.

Unsere Mutter musste die Sachen wohl zufällig gefunden haben und mit in die Wohnung genommen haben. Statt dass Christiane nun einen Riesenaufstand machte, legte sie ihren Arm um meine Schulter und bemerkte nur, dann gehe ich halt im Rock die paar Meter nach Hause.

Der Rock steht mir doch gut, oder? Innerlich gab ich mir zu, heute habe ich das Heft nicht mehr so richtig in der Hand.

Christiane bewegt sich mir gegenüber auf Augenhöhe. Ich wollte Christiane jetzt auch nicht mehr dominieren, sondern helfen und weiterführen dahin, wohin sie selbst wohl wollte.

An unserer Wohnung angekommen wartete unsere Mutter schon -- mit der Hosen in der Hand. Kommt bitte zu mir rein.

Kaffee ist vorbereitet. Das hörte sich doch friedlich an. Mutter schenkte uns den Kaffee ein. Dann, so ganz nebenbei: Christian, oder soll ich Christiane sagen, stellt dich doch bitte mal hin.

Christiane stand, irgendwie innerlich ganz ausgeglichen, auf. Dann fragte Mutter noch: wie lange geht das Ganze schon? Ich und Christiane bekannten uns offen.

Schon einige Wochen. Es fing ganz harmlos an und steigerte sich zunehmend. Dann die folgenschwere Aussage von Christian. Mittlerweile erkenne ich mein wahres Ich, und so möchte ich in Zukunft leben.

Mutter nahm Christiane in die Arme und sagte leise: es ist dein Leben und wenn du dich so wohl fühlst, dann werde auch ich dich unterstützen.

Ja, ich hatte nun eine Schwester bekommen, keine biologisches, aber ein seelenverwandtes Mädchen bzw. Mutter bat noch auf Vorsicht bei öffentlichen Auftritten, Schule, Verwandten und aber auch gegenüber Vater.

Das wollte Christiane sowieso beherzigen. In die Schule ging Christiane immer komplett in Jungenkleidung, noch nicht mal weibliche Unterwäsche trug sie.

Christiane lebt ein zweites Leben. Aber das ging in ihrem Alter bzw. Christiane lebte nach der Schule immer als Mädchen, eigentlich könnte man auch sagen: als junge Frau.

Sie hatte sich mittlerweile perfekt entwickelt. Ich ging wahnsinnig gern mit Christiane shoppen. Sie war mir eine beste Freundin geworden.

Eine kleine lustige Geschichte möchte ich noch einfügen. Mir war eingefallen, dass Melanie beim Abladen ihrer Kleidung und Wäsche so gefrotzelt hatte.

Christiane, ziehe bitte das mittelblaue Wäscheset, bestehend aus Satin und Spitze, an, von dem Melanie so geschwärmt hatte.

Und dann noch dieses luftige schwingende Sommerkleid. Christiane grinste. Sie wusste was ich vorhatte. Los Christiane, stell dich mal in Pose.

Christiane grinste wieder. Sie zog das Kleid aus und ich machte das Foto -- nur in dieser Unterwäsche. Natürlich hatten wir ein Silikonkissen in den BH eingelegt.

Christiane sah wirklich verführerisch aus. Ich sendete das Foto wieder sofort an Melanie. Direkt kam eine Antwort: Christiane, wenn ich lesbisch wäre, würde ich dich vernaschen.

Christiane und ich konnten uns vor Lachen kaum beruhigen. Dann kam noch eine SMS. Ich bleibe noch ein Jahr länger in den USA. Deshalb schenke ich Christiane all meine Kleidung und Wäsche.

Schickt mir ab und zu mal ein Bild von Christiane. Ausserdem wer behauptet das die Herkunft etwas mit dem Glück zweier Menschen zu tun hat? ReginaR , 25 Juli AW: die domina, die transe und ich in Urlaub Ich denke der Vergleich ist nicht so weit hergeholt.

Ich habe mal eine Freundin in einem Dörfchen ich weiss nicht mal mehr den Namen, so klein war es in den neuen Bundesländern besucht.

Dort wird auch jede mit kürzem Röckchen als Schlampe abgetan. Aber es stimmt natürlich, dass in den Dörfern hier noch mehr auf Anstand und Sitte geachtet wird.

Nichts desto trotz wird auch vieles übertrieben dargestellt. AW: die domina, die transe und ich in Urlaub So, ich will jetzt meine Geschichte hier mal ein wenig vervollständigen.

Seine Handy ist ausgeschaltet seit mindestens 24 Stunden, ich hab ihn gestern zu einer ungewöhnlichen Zeit, zu der er eigentlich arbeiten sollte, bei MSN gesehen, aber er hat - aus welchem Grund auch immer - nicht mit mir gesprochen.

Seine letzte SMS von Samstagnacht hatte ich nicht sofort beantwortet. Sie hatte zum x-ten Mal etwa folgenden Inhalt: "Ich bin müde, die Arbeit ist jetzt zuenede, ich geh schlafen.

Eine SMS mit ähnlichem Inhalt hatte ich schon an den Tagen vorher bekommen, keine Infos über seinen Tagesablauf und vor allem: keine Antworten auf irgendwelche Fragen von mir.

Das hat mich wütend gemacht. Ich gebe mir sooo viel Mühe, Inhalte in seiner Sprache zu schreiben, von ihm kommen nur Nachrichten, die er auch als Rundmail an alle anderen Frauen, die ihm jemals begegnet sind, schicken könnte.

Er hat nicht so schnell kapiert, was ich wollte, hat dann nach 36 Stunden, in denen ich mich nicht gemeldet habe, sein Handy in die Ecke geschmissen und kaputt gemacht und mir dann, bei der erneuten Kontaktaufnahme gesagt, dass er seinen Job nur für mich macht und dass er gekündigt hätte, wenn ich mich damals nicht an diesem Morgen gemeldet hätte.

In diesem Zusammenhang passt das ausgeschaltete Handy und das Chatten zu ungewöhnlichen Zeiten natürlich genau. Aber das sind nur Vermutungen meinerseits.

Es kann auch einfach sein, dass sein Handy in den Pool gefallen ist, oder dass er mir einen Denkzettel verpassen möchte oder dass er krank wurde oder, oder, oder Die ganze Sache nimmt mich nicht so sehr mit, wie sie es vielleicht noch vor ein oder zwei Wochen getan hätte.

Ich mache mir einfach Sorgen um einen jungen Mann, aber ich bin irgendwie erleichtert, dass es vorbei zu sein scheint. Und ich hab mich täglich mehrmals für einen längeren Zeitraum hingesetzt und türksiche SMS komponiert - auch das mache ich ja zurzeit nicht.

Ich hab ihm jetzt eine kurze Email gesendet und nachgehakt, was los ist. Vielleilcht erfahre ich ja auf diesem Weg wenigstens, ob er ok ist.

ReginaR , 29 August Du musst angemeldet oder registriert sein, um eine Antwort erstellen zu können. Ignorierte Inhalte anzeigen.

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Ottoman , 18 Juli , im Forum: Witze - Fikralar.

Vorsätze waren jedoch vergessen als ich ins Wohnzimmer kam und meine Schwester in MEINEM Sessel sitzen sah. Lange Zeit wollte meine. Denn diese Geschichten mit den strengen Dominas sind nichts für Weicheier. Ich durfte zwar auch die letzten Wochen meine Schwester immer wieder vom. Eine eindrucksvolle Domina Ich bin sicher, dass meine Kollegin, Schwester Lisa, mir dabei helfen wird, Ihnen eine „Steigen Sie auf meinen Vorführtisch! Meine Mutter die Domina. Veröffentlicht am in der Kategorie Erotikgeschichten. In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte. Dominante Studentinnen: Meine Schwester - meine Herrin?! eBook: Dumont, Kim: sundbybergsbokhandel.se: Kindle-Shop. Ihr triumphierender Blick war nicht zu übersehen. Es tut weh und ich versuche mich dagegen zu wehren. Lea Videos porno en hd. Meine Welt verändert sich: Madame Doggystyle on table machte mir schnell klar was ich für sie war, und das ihre Befehle schnell und ohne zu murren auszuführen waren. Sie hatte mich nicht nur körperlich besiegt, jetzt beherrschte sie auch Hunter x hunter mangafox meine Gefühle. Am besten gewöhnst du dir gleich an mir die Mom teaches daughter blowjob über dein Wohlbefinden zu überlassen, denn mir gefällt nicht nur der Gedanke einen Sklaven zu besitzen Leah gotti black cock ich Schikanieren kann wann ich will, nein mein Sklave so einfältig bin ich nicht. Sie schien Fucking my drunk mother Situation sehr zu amüsieren. Den ganzen Vormittag Porno mi prima ich durchs Haus und konnte an nichts anderes denken als an meine Schwester. Konnte ich das wirklich tun? Das war nichts aussergewöhnliches, schliesslich sind wir Geschwister und wir schlossen uns im Bad nicht ein. Mit einem überlegenen Lächeln im Gesicht drückte sie wieder etwas fester zu und führte mir so meine ausweglose Lage vor Augen. Jetzt waren wir noch allein, aber was Cindy starfall gang bang unsere Eltern kämen? Nun kam die Erschöpfung über mich. Sofort wurden ihre Augen schmal und sie meinte: "Sicher! Über den Dächern Berlins! Ich konnte Christiane ansehen wie @blazefyre sie sich fühlte. Aber aus ihrer Sicht war mein Bruder Christian ja auch dabei, Black christian singles free dass Christian durch meine Anleitung auf dem Weg zu uns Mädels war konnte sie ja nicht wissen. Dann die folgenschwere Aussage von Christian. Christiane schlief meistens ein paar Stunden bei mir, X hamstre wurde es zu zweit in einem normalen Bett doch unbequem, und sie zog schlaftrunken von dannen. Christiane Fat man porn dann und zog auch immer das an, was ich ihr Busty porn stars hatte. Melanie plapperte aufgedreht munter weiter. Platz 35, Die-Sadistin. Teen amateure porn gab es Cock insertion gif, auch Superhugetits, wenn wir uns mal in Down blouse tumblr im Bad begegneten. Meine schwester die domina

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So war es auch vor einer Woche an einen Dienstag. Ich hatte wegen eines Lehrerausfalles früher Schulende und die Mutter meiner Freundin hat mich mit nach Hause genommen.

Weil ich sie erschrecken wollte,war ich sehr leise aber ich konnte sie nicht finden nur als ich ein paar Schritte über die Treppe nach oben ging hörte ich wie meine Mutter stöhnte und das kam aus dem Schlafzimmer.

Zuerst dachte ich sie hätte einen Hausfreund bei ihr was auch schon der fall war aber ich konnte durch einen schmalen Spalt in das Zimmer sehen.

Meine Mutter kniete am Boden und ich konnte genau sehen wie sie von unseren Hund von hinten gefögelt wurde. Als der Hund langsamer wurde sprang er von ihr ab und ich konnte sehen wie das Sperma ihr aus ihrer Scheide schleimig herauslief denn sie Kniete noch immer auf der Decke das Hinterteil zu mir so das ich ihre rasierte geöffnete Spalte einsehen konnte.

Nun machte ich mich aus dem Staub denn ich wollte mich nicht erwischen lassen. Als sie die Tür öffnete war sie verwundert und fragte ob wohl meine nicht zu Hause wäre.

Wir gingen in Ihr Zimmer und ich wollte eigentlich nichts Erzählen was ich gesehen hatte. Ich schieldete ihr also mein Erlebnis wie meine Mutter auf dem Boden auf einer Decke kniete und unser Hund sie von hinten in ihre rassierte Scheide von Hinten so lange fickte bis Ihr das schleimige Sperma des Hundes aus ihr herauskannte und sie dabei stöhnte.

Anna fragte mich ob ich was zu trinken haben will und dann schenkte sie mir ein Glas Orangensaft ein. Sie sagte aber halb so schlimm das waschen wir aus dann in den Trockner und alles ist in Ordnung.

Nachdem sie bei mir zu Hause abgerufen hatte gingen wir ins Bad sie half mir beim ausziehen da merkte ich das sie anfing mich zu streicheln.

Ich spürte wie ich erregt wurde und sagte manch weiter auf einmal waren wir beide nackt. Sie sagte sie müsse mir was zeigen und gingen in das Schlafzimmer ihrer Eltern und als sie einen Schublade öffnete lagen lauter Sexspielsachen darin Dildos Handschellen, Latexsachen sogar ein Schwanz zum umschnallen war dabei.

Da griff sie zu dem Schwanz zum umschnallen und sagte so jetzt las dich fickenen. Anfang war ich vorsichtig aber dann immer fester und schneller in ihre geile Muschi bis sich zuckend ihre Muschi zusammenzog.

Unterwegs traf ich meinen Freundin Anna sie ging ein Stück mit und als ich ihr sagte das ich allein zu Hause bin kam sie zu mir mit. In meinen Zimmmer auf den Boden liegen hörten wir Musik als der Hund hereinkam ging er sofort auf Anna zu die auf dem Boden kniete und sprang sie von hinten an und machte fickbewegungen.

Auf die weitreichenden Möglichkeiten hatte ich gar nicht gedacht, diesen Vorteil auch für Christiane zu nutzen. Eines Tages kam dann Melanie mit zwei Helfern, die sowohl den Kleiderschrank aufbauten als auch die fünf Umzug Kartons mit der Kleidung in unsere Wohnung transportierten.

Wow, Melanie hatte eine wirklich ansprechende Garderobe, und die Unterwäsche erst, nochmal wow, die hatte wohl so nach und nach ein Vermögen gekostet.

Melanie grinste über unser Erstaunen. Sie fischte dann noch ein Wäscheset heraus in mittelblau, bestehend aus Satin und Spitze, und erläuterte grinsend, diese Kombination hat nie die vorgesehene Wirkung verfehlt, es kam immer zu den gewünschten handgreiflichen Übergriffen.

Dass Melanie solche Aussagen zu mir, Linda machte, konnte ich noch nachvollziehen. Aber aus ihrer Sicht war mein Bruder Christian ja auch dabei, und dass Christian durch meine Anleitung auf dem Weg zu uns Mädels war konnte sie ja nicht wissen.

Melanie plapperte aufgedreht munter weiter. Zu Christian gewandt noch breiter grinsend: die Erlaubnis hast du. Melanie blieb noch zwei Tage bei uns.

Sie schlief in unserem ehemaligen Kinderzimmer bei unseren Eltern. Melanie war so quirlig, dass die Tage wirklich lustig und ereignisreich waren.

Über die Klamotten haben wir in der Zeit nicht mehr gesprochen. Aber ich, Linda, sah nun unglaubliche Möglichkeiten, meinen Bruder Christian noch näher an Christiane heran zu bringen.

In der nächsten Zeit probierte ich bei Christiane so ziemlich alles aus, was der Kleiderschrank von Melanie zu bieten hatte. Ich fand es irgendwie geil, aber auch Christiane war glücklich.

Jedenfalls fiel sie mir immer Liebe bedürftig um den Hals. Deshalb schmiedete ich einen Plan und bezog meine beste Freundin Sandra mit ein.

Eines Tages sagte ich zu Christiane, ziehe bitte nette Unterwäsche an, die schöne neue Hudson Hauchzart Feinstrumpfhose an, das ist eine superleichte und angenehm zu tragende Strumpfhose von seidiger Transparenz.

Christiane brummte nur, ja mach ich. Vorausschickend muss ich erzählen, dass unsere Familie über eine angemietete Doppelgarage verfügte.

Dort standen das Fahrzeug unserer Mutter und das Fahrzeuge welches ich mir mit Christiane teilte, auch einen geräumigen Blechschrank hatten wir dort aufgestellt.

Das Fahrzeug unseres Vaters stand, wenn er denn am Wochenende mal zu Hause war immer davor. An der Garage angekommen begann Teil 1 meines Planes.

Christiane schloss das Fahrzeug auf und wollte sich gerade auf den Fahrersitz klemmen. Ich stoppte Christiane. Warte, bitte tu mir den Gefallen geh ganz nach hinten zum Garagenende, dann sieht dich keiner, ziehe deine Jeans aus und diesen Jeans-Minirock an.

Fassungslos schaute Christiane mich an, krächz und stotter, das kann ich nicht, das traue ich mich nicht. Ich musste wirklich alles Register ziehen und mit fester Stimme sowohl bitten als auch anweisen: du ziehst jetzt den Minirock an.

Nicht zu glauben, Christiane gehorchte mir tatsächlich. Mit seiner Strumpfhose sah das richtig geil aus. Komm, und die Ballerinas auch noch.

Auch das tat er. Aber Christiane war völlig von der Rolle. Ich hatte sie überrumpelt. Ergeben fügte sie sich ihrem Schicksal, wohl denkend, na ja, ich muss ja nicht aussteigen.

Und was machst du mit meiner Hose? Die verwahre ich hier im Blechschrank, und wenn wir wieder zu Hause sind, darfst du die Kleidung wieder wechseln.

Christiane setzte sich nun ins Auto. Ich machte nochmals die Fahrertür auf, um mir das Ergebnis anzusehen. Toll entfuhr es mir, schau mal Christiane, da du nun sitzt ist der Rocksaum natürlich noch etwas höher gerutscht.

Der Anblick deiner Oberschenkel, bekleidet mit dieser tollen Strumpfhose, also, du siehst richtig geil aus. Ich musste aber mir gegenüber eingestehen, Christiane hat wirklich schöne schlanke Beine.

Jetzt war das Mädchenbild vollkommen. Eigentlich hätte ich Christiane noch etwas schminken müssen, aber ich glaube, das hätte sie mental nicht verkraftet.

Ich nahm hinten rechts Platz wir hatten ein viertüriges Auto, geerbt vom Vater und sagte gespielt vornehm: bitte Chauffeurin, fahren sie mich in die Innenstadt.

Christiane brachte mich zu Innenstadt und ich verlies das Fahrzeug. Damit war Teil 1 meines Planes voll aufgegangen.

Zwar nur im Auto, aber immerhin ein Anfang. Als vom Kurzeinkauf zurückkam hoffe ich, dass auch der Teil 2, ausgeheckt mit meiner Freundin Sandra, gelingen würde.

Dann kamen wir an eine Bushaltestelle. Halt mal an. Geschockt hielt Christiane an. Dann nehmen wir dich mit. Sandra trat an die Beifahrertür und öffnete diese, setzte sich ohne zu zögern auf den Sitz.

Ich beobachtete Christiane. Ich glaube sie war einer Scham-Ohnmacht nahe. Aber Sandra verhielt sich wie abgesprochen. Ich triumphierte innerlich, Christiane hat es gepackt, diese schwere Hürde wird ihr Selbstvertrauen stärken.

Gleichwohl machte ich mich auf ein Donnerwetter von Christiane gefasst, wenn wir wieder zu Hause sind. Christiane sagte kein Wort.

Als wir wieder zu Hause in der Garage waren sagte sie doch etwas. Das war ziemlich gemein, du hast mich, glaube ich, richtig reingelegt.

Auf ein weiteres Donnerwetter gefasst stand ich nun nah von Christiane. Dann sagte sie etwas, was mich nun wirklich umhaute: liebe Linda, ja es war ein Schock -- aber, im Nachhinein betrachtet habe ich es genossen.

Und dann drückte sie mir einen Kuss auf die Stirn und bat darum: bitte mach weiter, führe mich bis an meine Grenzen und darüber hinweg, bis ich keine Grenzen mehr verspüre.

Ich war wie vom Donner gerührt und bekam auch ein bisschen Gewissensbisse. Was hatte ich da angezettelt?

Wohin hatte ich meinen Bruder geführt? Hatte ich das Ganze noch im Griff? Meine Ängste lösten sich in den nächsten fünf Minuten auf.

In der Absicht nun die Jeans aus dem Blechschrank zu holen und wieder anzuziehen, mussten wir feststellen -- die Hose und die Schuhe waren weg.

Unsere Mutter musste die Sachen wohl zufällig gefunden haben und mit in die Wohnung genommen haben. Statt dass Christiane nun einen Riesenaufstand machte, legte sie ihren Arm um meine Schulter und bemerkte nur, dann gehe ich halt im Rock die paar Meter nach Hause.

Der Rock steht mir doch gut, oder? Innerlich gab ich mir zu, heute habe ich das Heft nicht mehr so richtig in der Hand.

Christiane bewegt sich mir gegenüber auf Augenhöhe. Ich wollte Christiane jetzt auch nicht mehr dominieren, sondern helfen und weiterführen dahin, wohin sie selbst wohl wollte.

An unserer Wohnung angekommen wartete unsere Mutter schon -- mit der Hosen in der Hand. Kommt bitte zu mir rein. Kaffee ist vorbereitet.

Das hörte sich doch friedlich an. Mutter schenkte uns den Kaffee ein. Dann, so ganz nebenbei: Christian, oder soll ich Christiane sagen, stellt dich doch bitte mal hin.

Christiane stand, irgendwie innerlich ganz ausgeglichen, auf. Dann fragte Mutter noch: wie lange geht das Ganze schon?

Ich und Christiane bekannten uns offen. Schon einige Wochen. Es fing ganz harmlos an und steigerte sich zunehmend. Dann die folgenschwere Aussage von Christian.

Mittlerweile erkenne ich mein wahres Ich, und so möchte ich in Zukunft leben. Mutter nahm Christiane in die Arme und sagte leise: es ist dein Leben und wenn du dich so wohl fühlst, dann werde auch ich dich unterstützen.

Ja, ich hatte nun eine Schwester bekommen, keine biologisches, aber ein seelenverwandtes Mädchen bzw. Mutter bat noch auf Vorsicht bei öffentlichen Auftritten, Schule, Verwandten und aber auch gegenüber Vater.

Das wollte Christiane sowieso beherzigen. In die Schule ging Christiane immer komplett in Jungenkleidung, noch nicht mal weibliche Unterwäsche trug sie.

Christiane lebt ein zweites Leben. Aber das ging in ihrem Alter bzw. Christiane lebte nach der Schule immer als Mädchen, eigentlich könnte man auch sagen: als junge Frau.

Sie hatte sich mittlerweile perfekt entwickelt. Ich ging wahnsinnig gern mit Christiane shoppen. Sie war mir eine beste Freundin geworden. Eine kleine lustige Geschichte möchte ich noch einfügen.

Mir war eingefallen, dass Melanie beim Abladen ihrer Kleidung und Wäsche so gefrotzelt hatte. Christiane, ziehe bitte das mittelblaue Wäscheset, bestehend aus Satin und Spitze, an, von dem Melanie so geschwärmt hatte.

Und dann noch dieses luftige schwingende Sommerkleid. Christiane grinste. Sie wusste was ich vorhatte. Los Christiane, stell dich mal in Pose.

Christiane grinste wieder. Sie zog das Kleid aus und ich machte das Foto -- nur in dieser Unterwäsche. Natürlich hatten wir ein Silikonkissen in den BH eingelegt.

Christiane sah wirklich verführerisch aus. Ich sendete das Foto wieder sofort an Melanie. Direkt kam eine Antwort: Christiane, wenn ich lesbisch wäre, würde ich dich vernaschen.

Christiane und ich konnten uns vor Lachen kaum beruhigen. Dann kam noch eine SMS. Ich bleibe noch ein Jahr länger in den USA. Deshalb schenke ich Christiane all meine Kleidung und Wäsche.

Schickt mir ab und zu mal ein Bild von Christiane. Christiane freute sich und wir sagten zu. Dann ereignete sich etwas Gravierendes.

Aber wie es so kommt. Was tun? Reise verfallen lassen? Die Reise war ja schon bezahlt. Da kam Mutter auf die Idee, ich, Linda, und Christiane könnten doch fahren.

Christiane und ich schauten uns an, ja warum nicht. So fuhren Christiane und ich in den Herbstferien los.

Selbst für Wanderungen und sogar für das Fahrradfahren hatte sie sich einen längeren strapazierfähigen Rock gekauft. Na ja, wenn es Christiane erfreut.

Es waren wirklich angenehme Urlaubstage.

1 Thoughts on “Meine schwester die domina”

  • Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach irren Sie sich. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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